Brillux Silcosil KR-K2 3674
Brillux Silcosil KR-K2 3674 – Premium Kratzputz mit Silconverstärkung
Der Brillux Silcosil KR-K2 3674 ist ein hochwertiger, siliconverstärkter Kratzputz nach DIN EN 15824, speziell entwickelt für dekorative und wetterbeständige Beschichtungen auf mineralischen Putzuntergründen. Die Silicon-Verstärkung verleiht diesem Putz überlegene Eigenschaften in Bezug auf Wasserdampfdiffusion, Bewitterungsbeständigkeit und Langzeitstabilität.
Die Silconverstärkung bietet eine deutlich verbesserte Wasserabweisung ohne dabei die Diffusionsoffenheit zu beeinträchtigen – ein entscheidender Vorteil gegenüber herkömmlichen mineralischen Putzen. Dies führt zu einer wesentlich längeren Lebensdauer und reduzierten Reinigungs- und Instandhaltungskosten. Der Putz ist ideal für exponierte Fassaden und Bereiche mit hoher Verschmutzung oder Algenbildung.
Mit der klassischen Kratzputzstruktur K2 (2 mm Körnung) bietet das Produkt eine elegante, feinkörnige Oberflächengestaltung. Der Silcosil KR-K2 stellt die optimale Wahl dar, wenn höchste Anforderungen an Witterungsresistenz und Ästhetik gestellt werden.
Technische Eigenschaften
Siliconverstärkte Mineralputz-Formulierung nach DIN EN 15824 | Körnung K2 (2 mm) | Wasserdampfdiffusionsoffen | Wasserabweisend durch Silicon-Verstärkung | Wetterbeständig und UV-resistent | Selbstreinigend durch hydrophobe Oberflächeneigenschaften | Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate in original verschlossenen Behältern
Anwendung & Verarbeitung
Der Silcosil KR-K2 wird auf trockene, ebene und tragfähige mineralische Putzuntergründe aufgebracht. Das Material vor der Verarbeitung gründlich durchmischen, um die gleichmäßige Verteilung der Silicon-Komponenten zu gewährleisten. Verarbeitung bei Temperaturen zwischen +5°C und +25°C und einer relativen Luftfeuchte unter 85% durchführen. Nach dem Auftrag die Oberfläche bei Bedarf anfeuchten. Das charakteristische Anschleifen zur Erzielung der Kratzputz-Struktur erfolgt nach mindestens 7 Tagen Durchtrocknung. Die Silicon-Verstärkung entwickelt ihre maximale Wirksamkeit nach etwa 28 Tagen Aushärtung.